LINKS-Treff in Ganderkesee

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Am 25. Juni traf sich die Ortsgruppe Ganderkesee wie jeden Monat, um über Geschehnisse vor Ort, die eigene Arbeit und zukünftige Projekte zu sprechen.

Ein wichtiges Thema war die Situation der Wasserverunreinigung in Rethorn. Unser Mitglied Andreas Kowitz hat die aktuelle Situation geschildert, nachdem er sich in der letzten Woche mit den Anwohnern getroffen hat. Die Gemeindevertretung hat leider kurzfristig abgesagt und mit dem Kreis einen neuen Termin vereinbart für den Folgetag. Als Vermittler möchten wir alle Seiten an den Tisch bringen und hoffen auch auf die Unterstützung durch die Gemeinde. Auch haben die betroffenen Anwohner über ihre Treffen mit den Grünen und dem NABU sowie mit der Presse berichtet.

Desweiteren haben wir ausgiebig über den Sozialen Wohnungsbau gesprochen und sind übereingekommen, dass wir uns für eine verstärkte Einflussnahme der Kommunen in diesem Bereich einsetzen. Wichtig dabei zu bedenken ist jedoch, dass auch die Infrastruktur für den weiteren Wohnbau in bestimmten Teilen der Gemeinde erst geschaffen werden muss, statt dass wild losgebaut wird, damit die Versorgung der Anwohner, ob durch Ärzte, Geschäfte, KiTa-Plätze oder ähnliches, sichergestellt ist. Weiterhin sollten wir zwingend über die Definition „Sozialer Wohnungsbau“ detaillierter sprechen: Was ist sozialer Wohnungsbau, wer soll davon partizipieren usw.? hier werden wir sicherlich einige Diskussionsabende brauchen, wozu wir auch die Bürgermeisterin von Ganderkesee ins Boot holen möchten.

Zum Thema Pflege und Fürsorge wollen wir einen Themenabend in einer sozialen Einrichtung mit Martin Faqeri, selbst Pflegekraft, und Olaf Sasse, DGB, veranstalten. Näheres folgt.

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