Endlich Hundefreilauffläche in Wildeshausen in Aussicht


Manche Dinge brauchen etwas länger:

Im Jahr 2012 hat unsere Ratsfrau Kreszentia Flauger beantragt, die Möglichkeiten zur Einrichtung einer Hundefreilauffläche zu prüfen. Dafür gab es aber vor fünf Jahren noch keine Mehrheit. Wirklich handfeste Gegenargumente gabe es aber schon damals nicht.

Die Verwalung hat das Thema dann 2015 wieder auf die Tagesordnung gesetzt und erhielt den Auftrag, die Möglichkeiten zu prüfen. Das war eigentlich das, was wir 2012 schon beantragt hatten. Der Bauausschuss hat jetzt am 21. März 2017 ohne weitere Diskussion einstimmig für die Verwaltungsvorlage gestimmt. Wir können wohl davon ausgehen, dass auch der Verwaltungsausschuss am 30.3. so abstimmt.

Damit stehen die Chancen sehr gut, dass die Hundefreilauffläche 2018 kommt, neben der Kläranlage. Die Wildeshauser Hunde und ihre BesitzerInnen wird es freuen.

Es gibt einige Zeitungsberichte zu dieser Entwicklung:

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Grünstreifen an der Hunteabbruchkante muss öffentlich bleiben

Wildeshausen, 15. Februar 2017:
Anlieger der Hunteabbruchkante im Bereich Eichendorffstraße / Mozartstraße / Adolf-Menzel-Straße wollen einen Grünstreifen zwischen ihren Grundstücken und der Hunteabbruchkante kaufen.

Dazu schreibt unsere Ratsfrau Kreszentia Flauger in ihrer heutigen Pressemeldung:

LINKE: Grünstreifen an der Hunteabbruchkante muss öffentliches Eigentum bleiben

Das Ansinnen einiger Anlieger im Bereich Eichendorffstraße / Mozartstraße / Adolf-Menzel-Straße in Wildeshausen, den verbliebenen Grünstreifen zwischen ihren Grundstücken und der Hunteabbruchkante zu kaufen, lehnt die Ratsfrau der Linken, Kreszentia Flauger, klar ab. Sie will die Fläche für die Allgemeinheit erhalten: "Es war schon ein Fehler, überhaupt auf der ehemaligen öffentlichen Grünfläche eine Bebauung so nah an der Abbruchkante zuzulassen. Die untere Naturschutzbehörde hat damals in ihrer Stellungnahme ausgeführt, dass ohne die dahinter liegende Freifläche die Abbruchkante nicht mehr so gut erlebbar sei. Aber dieses richtige Argument wurde leider in den Wind geschlagen, unter Verweis darauf, dass ja ein fünf Meter breiter Grünstreifen bliebe. Um genau den geht es jetzt."

Die Fläche, über deren Verkauf der Stadtrat am 23. Februar entscheiden soll, ist im geltenden Bebauungsplan als öffentliche Grünfläche mit der Zweckbestimmung Parkanlage ausgewiesen. Diese will Flauger erhalten: "Einer der schönsten Spazierwege Wildeshausens hat durch die vorhandene Bebauung schon deutlich an Erlebnisqualität verloren. Die verbliebenen fünf Meter an der Abbruchkante dürfen der Allgemeinheit jetzt nicht auch noch entzogen werden. Man kann aber natürlich über Änderungen an dieser Stelle nachdenken, zum Beispiel darüber, einen Weg anzulegen und eine Bank aufzustellen, von der aus Bürgerinnen und Bürger den schönen Ausblick auf die Hunte genießen können."

Hier Presseartikel aufgrund unserer Pressemeldung:

Wildeshauser Zeitung 16.2.2017

Nordwest-Zeitung 16.2.2017


 

Für Sie durchgesetzt: Breitere Parkplätze auf dem Gildeplatz

Die Parkplätze auf dem Wildeshauser Gildeplatz sind schmal - zu schmal, weil sie zu einer Zeit markiert wurden, als Autos noch deutlich kleiner waren. Nur etwa 2,27 Meter breit ist ein Platz. Damit ist es für ältere oder nicht so bewegliche Menschen oft schwer, aus ihrem Auto zu steigen ohne Nachbarfahrzeuge zu beschädigen. Eltern, die ein Kind vom Beifahrersitz holen wollen, haben es ebenfalls schwer.

Im Wildeshauser Stadtrat haben wir daher im vergangenen Jahr beantragt, dass die Kosten für eine zeitgemäße Verbreiterung der Parkplätze geprüft werden. Unser Antrag bekam eine Mehrheit und die Stadtverwaltung schlug nach Ermittlung der Kosten vor, die Verbreiterung in das Straßenerhaltungsprogramm aufzunehmen und die Gremien haben das auch so beschlossen.

Planskizze Parkplätze Gildeplatz

Von den Grünen im Stadtrat kam allerdings hinterher deutliche Kritik, die für uns nicht nachvollziehbar ist. Für die Menschen in unserer Stadt und dafür, dass die Innenstadt ein attraktiver Einkaufsort ist, haben wir den Antrag gestellt und freuen uns, dass dem gefolgt wurde.

Über die Kritik der Grünen berichtet die Wildeshauser Zeitung hier.

Wir haben dazu natürlich presseöffentich Stellung genommen.

Es gab dazu auch Leserbriefe, einen davon verlinken wir hier beispielhaft.

 

Für mehr Bürgerbeteiligung und Transparenz in Ganderkesee

 

 

Unser Ratsmitglied in Ganderkesee, Susanne Steffgen, will in Ganderkesee mehr Bürgerbeteiiligung und Transparenz durchsetzen.

 

Bisher können Bürgerinnen und Bürger erst einen oder zwei Tage vor einer öffentlichen Ausschuss- oder Ratssitzung die Sitzungsunterlegen im Internet einsehen. Susanne Steffgen hat nun beantragt, dass die Sitzungsunterlagen schon zwei Wochen vor den Sitzungen öffentlich gemacht werden.

 

Mehr zu diesem Thema und dazu, warum dieser Antrag wichtig ist, in zwei Berichten der Nordwestzeitung:

Wann sollen Bürger informiert werden? (10.1.2017)

 

Unterlagen 14 Tage vor Sitzung (14.1.2017)

 

„Magnet“ am Marktplatz Wildeshausen: „UWG sollte Bürger nicht verschaukeln“

Fast jeder Wildeshauser kennt es: Das Gebäude am Wildeshauser Marktplatz, in dem sich die Buchhandlung „Bökers am Markt“ und mehrere Wohnungen befinden. Ein Investor will es abreißen und ein neues Wohn- und Geschäftsgebäude errichten, in dem er einen „Magneten“ unterbringen will – wobei völlig offen ist, was für ein Geschäft das sein soll. Auch viele weitere Fragen sind ungeklärt, die Buchhandlung wäre existenzgefährdet, die Mietwohnungen wären weg, Verkehrsfragen stellen sich.

 

Das Vorhaben ist in unserer Stadt sehr umstritten und DIE LINKE. hat sich 

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