Pressemeldung: LINKE nominiert Kandidaten für die Stadtratswahl Wildeshausen

 

Bild 4 Kandidaten

 von links: Volker Beyer, Peter Gruschke, Kreszentia Flauger, Claus Trautmann

 
Am Dienstag, dem 7.6.2016, hat der Kreisverband der LINKEN die Kandidaten für die Stadtratswahl Wildeshausen im September aufgestellt.
 
Spitzenkandidatin ist die Datenverarbeitungskauffrau und Schmuckdesignerin Kreszentia Flauger, die DIE LINKE seit 2011 im Wildeshauser Rat vertritt. Auf Platz zwei der Liste wurde der pensionierte Diplomsozialarbeiter Peter Gruschke gewählt. Der parteilose Diplomingenieur Volker Beyer kam auf Platz drei. Einzelhandelskaufmann  Claus Trautmann vertritt DIE LINKE auf dem vierten Listenplatz. Alle vier wurden einstimmig oder mit deutlicher Mehrheit nominiert.
 
„Wir wollen, dass Wildeshausen eine Stadt ist, in der die Menschen gut leben können. Egal, ob sie jung sind oder alt, ob sie schon lange hier wohnen oder erst seit kurzem, ob sie wenig Geld haben oder viel, ob sie eine Behinderung haben oder nicht.“, erklärte Kreszentia Flauger nach der Listenaufstellung. „Dafür braucht der Stadtrat in Wildeshausen eine starke linke Kraft. Wir sind bereit, Zeit und Energie für die Menschen unserer Stadt zu investieren, da gibt es noch viel zu tun.“
 
Das Team für den Stadtrat sieht Flauger gut und vielfältig aufgestellt: „Während Peter Gruschke mit seiner Erfahrung als Sozialarbeiter seinen Schwerpunkt im Jugend- und Familienbereich sieht, will der IT-Spezialist Volker Beyer sich der Themen Transparenz, mehr Bürgerbeteiligung, Internet und lebenslange Bildungsmöglichkeiten annehmen. Claus Trautmann interessiert sich besonders für Straßenbau und Verkehr sowie für den Personennahverkehr. Meine Hauptthemen sind bezahlbares Wohnen, Integration und dass Menschen mit wenig Geld in unserer Stadt nicht von Kultur- und Freizeitangeboten ausgegrenzt sind.“

Pressemeldung: LINKE tritt in Wardenburg zur Gemeinderatswahl an

 

Portrait Hans-Peter FitzekFür die Gemeinderatswahl am 11. September hat die Partei DIE LINKE. den Betriebs- und Versorgungsingenieur Hans-Peter-Fitzek als Kandidaten aufgestellt. Der 65-jährige wurde von der Aufstellungsversammlung seiner Partei einstimmig gewählt.
 
Fitzek will sich im Wardenburger Gemeinderat für kleine und mittelständische Unternehmen einsetzen: „Ich habe in meinem Berufsleben bei der Betreuung von circa 2000 Betrieben erlebt, dass diese Unternehmen schnell in ihrer Existenz gefährdet sein können oder sogar insolvent werden. Auch der Leerstand von Geschäftsimmobilien in unserer Gemeinde zeigt das. Ich will zu einer Verbesserung der Bedingungen kleiner und mittlerer Unternehmen beitragen.“
 
Sehr wichtig sind Fitzek die Lebensbedingungen von Menschen mit geringem Einkommen und Hilfeempfängern. Er kritisiert zum Beispiel das System der Schulspeisung an der IGS Wardenburg: „Kinder, deren Eltern Hartz IV beziehen, müssen sich die Essenszahlung quittieren lassen, damit die Belege beim Amt geltend gemacht werden können. Andere Kinder bekommen das deutlich mit und das grenzt aus. Solche Dinge will ich ändern.“

Mit Familien solidarisch sein, Kindergartengebühren stabil halten

Pressemeldung des Ortsverbandes DIE LINKE. Wildeshausen

 

Mit der anstehenden Stadtratsentscheidung über die Erhöhung von Kindergartengebühren hat sich der Ortsverband der Linken in Wildeshausen am Donnerstag nach der Sozialausschusssitzung erneut befasst.

 


Eine Erhöhung der Kindergartengebühren wegen der Mehrkosten für Vertretungskräfte lehnten die Mitglieder klar ab. „Wir dürfen diese Kosten nicht den Eltern aufbürden. Sie müssen solidarisch durch die Gemeinschaft finanziert werden. Mit den Ausgaben, die für Kinder entstehen, werden Familien ohnehin zu oft allein gelassen. Wir fürchten, dass bei einer Erhöhung der Gebühren gerade die Kinder zu Hause bleiben würden, die am meisten auf einen Kindergartenbesuch angewiesen wären.“, so der Ortsverbandsvorsitzende Peter Gruschke.

 


Zur Debatte im Sozialausschuss erklärt die Ratsfrau der Linken, Kreszentia Flauger: „Natürlich darf man Steuern nicht leichtfertig erhöhen. Aber hier ist zu entscheiden, ob pro Grundstück

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Pressemeldung: LINKE tritt in Ganderkesee zur Gemeinderatswahl an

 

Portrait Susanne SteffgenFür die Gemeinderatswahl am 11. September hat die Partei DIE LINKE. die staatlich geprüfte Maschinenbautechnikerin Susanne Steffgen als Kandidatin aufgestellt. Die 52-jährige wurde von der Aufstellungsversammlung ihrer Partei mit deutlicher Mehrheit gewählt.
 
Susanne Steffgen, die selbst im Rollstuhl sitzt, möchte sich im Gemeinderat besonders für mehr Barrierefreiheit einsetzen: „Ich weiß, das schon kleine Stufen große Hindernisse sein können. Meine Erfahrungen möchte ich im Gemeinderat nutzen, um Menschen mit Behinderungen mehr Möglichkeiten der Teilhabe zu eröffnen.“
 
Auch für die Menschen mit niedrigen Einkommen und ihre Familien will Steffgen sich einsetzen. Sie fordert: „Ich will, dass niemand wegen seines Geldbeutels von Bildung, Kultur und guter Freizeitgestaltung ausgeschlossen ist. Das gilt besonders für Kinder aus wirtschaftlich benachteiligten Familien.“
 
Weitere Schwerpunktthemen sind für sie die Lebensbedingungen von Menschen, die Pflege brauchen, und die Bereitstellung von mehr bezahlbarem Wohnraum.
 

Kein Geld zum Fenster hinauswerfen, Bauhof herrichten statt verlagern

Pressemeldung:

Kreszentia Flauger, Ratsfrau der Linken, stellt sich gegen die Vorschläge der CDU-Fraktion im Stadtrat, den Bauhof zu verlagern.

Sie spricht sich für den Verbleib des Bauhofes am aktuellen Standort aus: „Bisher wurde den Ratsmitgliedern mitgeteilt, dass Sanitärräume für weibliche Angestellte und Gemeinschaftsräume fehlen. Dann müssen diese eben auf dem aktuellen Grundstück bereitgestellt werden. Das kann auch nicht mehr kosten als der Bau eines normalen Einfamilienhauses.“

Bei einer Verlagerung des Bauhofes fürchtet Flauger hohe Kosten: „Ein Neubau und ein Umzug des gesamten Bauhofes – egal wohin - wird in jedem Fall viel Geld kosten. Das wäre dann ganz schnell ein Vielfaches der eigentlich erforderlichen Kosten am bisherigen Standort. Dann bewegen wir uns im Bereich von Millionen.“

Mit Blick auf den städtischen Haushalt führt sie aus: „Da verstehe ich die CDU wirklich nicht. Wieviel Geld der Verkauf des aktuellen Bauhofgrundstückes als Wohnbaugrund einbringen könnte, ist überhaupt nicht klar.

Und dass ein Neubau des Bauhofes teurer werden könnte als manch einer sich das vorstellt, steht zu befürchten. Im Ergebnis wird ein Umzug des Bauhofes die Stadt wahrscheinlich viel Geld kosten, ohne dass sie nennenswerte Vorteile davon hat.“

Ihr Fazit: „Überall ist das Geld knapp, wir mussten schmerzhafte Einschnitte im Haushalt hinnehmen. Da dürfen wir doch hier kein Geld zum Fenster hinauswerfen.“

Wildeshausen, 24. März 2016

 

Online verfügbare Presseartikel nach dieser Pressemeldung:

Nordwest-Zeitung 29. März 2016

Wildeshauser Zeitung 30. März 2016

 

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