Kein Geld zum Fenster hinauswerfen, Bauhof herrichten statt verlagern

Pressemeldung:

Kreszentia Flauger, Ratsfrau der Linken, stellt sich gegen die Vorschläge der CDU-Fraktion im Stadtrat, den Bauhof zu verlagern.

Sie spricht sich für den Verbleib des Bauhofes am aktuellen Standort aus: „Bisher wurde den Ratsmitgliedern mitgeteilt, dass Sanitärräume für weibliche Angestellte und Gemeinschaftsräume fehlen. Dann müssen diese eben auf dem aktuellen Grundstück bereitgestellt werden. Das kann auch nicht mehr kosten als der Bau eines normalen Einfamilienhauses.“

Bei einer Verlagerung des Bauhofes fürchtet Flauger hohe Kosten: „Ein Neubau und ein Umzug des gesamten Bauhofes – egal wohin - wird in jedem Fall viel Geld kosten. Das wäre dann ganz schnell ein Vielfaches der eigentlich erforderlichen Kosten am bisherigen Standort. Dann bewegen wir uns im Bereich von Millionen.“

Mit Blick auf den städtischen Haushalt führt sie aus: „Da verstehe ich die CDU wirklich nicht. Wieviel Geld der Verkauf des aktuellen Bauhofgrundstückes als Wohnbaugrund einbringen könnte, ist überhaupt nicht klar.

Und dass ein Neubau des Bauhofes teurer werden könnte als manch einer sich das vorstellt, steht zu befürchten. Im Ergebnis wird ein Umzug des Bauhofes die Stadt wahrscheinlich viel Geld kosten, ohne dass sie nennenswerte Vorteile davon hat.“

Ihr Fazit: „Überall ist das Geld knapp, wir mussten schmerzhafte Einschnitte im Haushalt hinnehmen. Da dürfen wir doch hier kein Geld zum Fenster hinauswerfen.“

Wildeshausen, 24. März 2016

 

Online verfügbare Presseartikel nach dieser Pressemeldung:

Nordwest-Zeitung 29. März 2016

Wildeshauser Zeitung 30. März 2016

 

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