Reichenförderung statt Armutsbekämpfung. Informationen zur Programmatik der AfD

Wir laden ein zu einer Veranstaltung, die sicher gute Argumente liefern wird:

(Freitag, 24. Februar, 19:00 Uhr, Hotel Huntetal, Im Hagen 3, Wildeshausen)

Aus unserer Pressemeldung:
„Reichenförderung statt Armutsbekämpfung. Informationen zur Programmatik der AfD“ - unter diesem Titel steht eine Informationsveranstaltung, die vom Kreisverband DIE LINKE. Oldenburg Land und der Kommission „Courage gegen Rechts“ des GEW-Landesverbandes gemeinsam ausgerichtet wird.


Die Veranstaltung findet am Freitag, dem 24. Februar, im Wildeshauser Hof, Im Hagen 3, in Wildeshausen statt und beginnt um 19:00 Uhr. Nach dem Vortrag wird es Gelegenheit zur Diskussion geben. Referent ist der Pädagoge und exzellente Kenner der rechten Szene, Ralf Beduhn.

Kreszentia Flauger, Kreisverbandssprecherin der Linken, erläutert den Hintergrund: „Viele, eindeutig zu viele Menschen wählen die AfD, weil sie sich von ihr eine Lösung ihrer sozialen und finanziellen Probleme erhoffen. Die AfD setzt aber ganz im Gegenteil auf das Prinzip der Ungleichheit und auf eine weitere massive Verschärfung der sozialen Spaltung.“

Beduhn, der sich intensiv mit der AfD befasst hat, will aufklären: „Wer sich damit beschäftigt, welche politischen Ziele die AfD hat, erkennt, dass diese Partei alles andere als sozial ist. Die AfD will den Spitzensteuersatz für die Reichen massiv senken, die Erbschaftssteuer abschaffen, keine Vermögenssteuer für die superreichen 1% an der Spitze der Vermögenspyramide einführen und die Gewerbesteuer in den Kommunen auf den Prüfstand stellen. Die dadurch entstehenden Löcher im Finanzhaushalt sollen dann die ‚kleinen Leute‘ füllen, für die sich die AfD angeblich engagiert.“

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von der Veranstaltung auszuschließen.

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